Sonntag, 20. Januar 2008

Vom Baby Spielzeug bis zur Kinderbekleidung

Viele junge Eltern, die die Geburt ihrer Kinder meist nicht geplant haben, stehen vor einem großen finanziellen Problem. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Menschen mit Hochschulausbildung ihren Nachwuchs erst viel später bekommen. Sie sind meist in ihrer Lebensplanung schon etwas weiter fortgeschritten und können die nötigen Utensilien für ihre Kinder, durch das höhere Einkommen, leichter finanzieren.
Angefangen von Baby Spielzeug, über Windeln bis zur Kinderbekleidung haben Kinder eben viele Wünsche. Gerade viele junge Menschen, die ihre Ausbildung abgebrochen haben und von der Sozialhilfe leben, wissen nicht wie sie die Bedürfnisse ihrer Kinder befriedigen sollen. Neben der großen seelischen Belastung die die Arbeitslosigkeit mit sich bringt, müssen sie sich zusätzlich auch noch Sorgen machen um, Baby Spielzeug und anderen Kinderkram. Tipp: Gartentrampolin
Von dem Wenigen was sie zum Leben haben, müssen sie auch noch den Nachwuchs versorgen und zusätzlich noch mit Schuldgefühlen leben, weil sie ihren Kindern oftmals nicht das bieten können, was andere Eltern können und Kinder können sehr grausam sein. Sie beurteilen Menschen sehr oft nach dem Äußeren.
Kaum zu glauben aber schon im Kindergarten, bei der Kinderbekleidung, wird verglichen. Was tragen die einen, was tragen die anderen, denn viele Mütter vermitteln ihren Kindern bereits von klein auf Markenbewusstsein und Bewusstsein für Mode. Schon in frühen Jahren müssen die Kleinen darauf achten, ihre Kleidung nicht zu verschmutzen, denn die Hauptsache ist, sie sehen ordentlich aus. Wie sich ihre menschlichen Qualitäten entwickeln, ist sekundär.
In Amerika geht dieser Fokus auf Äußerlichkeiten bei Kindern schon so weit, dass Kleinkinder bereits in eigene Schönheitstempel geschleppt werden, wo ihnen die Nägel manikürt werden und sie eine Gesichtsmaske verpasst zu bekommen, damit sich ihr Teint verbessert.
Bei aller Toleranz, aber das geht zu weit. Kinder sollen Kinder sein und bleiben. Sie sollen im Schmutz draußen spielen dürfen und sich nach Herzenslust austoben dürfen, egal wie sich das auf ihr Aussehen auswirkt. Kinderbekleidung sollte die Kinder warm halten und von der Modewelt so weit entfernt sein, wie der die Erde vom Mond, denn mit Modeproblemen müssen sich die Kinder noch früh genug auseinandersetzen.

Freitag, 18. Januar 2008

Holzspielzeug

Während Kinder in vielen Regionen der Erde Opfer von Gewalt, Prostitution, Krieg und Kinderarbeit werden, machen sich die Kinder in unseren Breiten Gedanken darüber, wie sehr sie benachteiligt sind, weil sie meinen den Geschwistern oder Freunden gegenüber weniger Spielzeug oder Aufmerksamkeit zu bekommen.
Kinder in den meisten Ländern Europas haben eigentlich alles, was sie sich wünschen können. Sie haben ein zu Hause, meist sogar ein eigenes Zimmer, Eltern die sich um sie kümmern und oftmals mehr Spielzeug als in ihre Schränke passt und dennoch sind sie oft unausgeglichen und unzufrieden. Zuviel Fernsehen und Computerspiele, zuwenig Bewegung und zuwenig Aufmerksamkeit führen dazu, dass Kinder unter Stimmungsschwankungen und Depressionen leiden, manchmal sogar aggressiv werden. Da die meisten Mütter und Väter berufstätig sind, um ihren Kindern und sich selbst einen gewissen Lebensstandard zu ermöglichen, um sich all die Dinge leisten zu können, die die Kinder sich wünschen und um ihnen die modernsten technischen Spielereien finanzieren zu können, anstatt sie mit einfachem Holzspielzeug abspeisen zu müssen, müssen sie vierzig Stunden und mehr im Job verbringen.
Wenn sie dann, nach dem langen Arbeitstag nach Hause kommen, sind sie gestresst, schlecht gelaunt und müde. Sie wollen einfach nur noch die Beine hoch legen und sich entspannen und verfrachten die Kinder wenn sie mit ihrem Spielzeug ankommen und mit Mama und Papa Zeit verbringen wollen kurzerhand vor den Fernseher.
Viele Kinder fühlen sich ungeliebt. Sie fangen aus Frust an übermäßig viel zu essen. Sie werden dick, werden in der Schule deshalb aufgezogen und essen noch mehr. So kommen sie in eine Spirale aus der sie nicht mehr so leicht ausbrechen können.
Materiell gesehen fehlt es den Kindern in unserem Land an nichts. Sie haben mehr Spielzeug, als sich so manches afrikanische Kind wünschen würde, doch emotional haben sie oft große Defizite.